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Praxisbericht


Meine Praxis bietet grundsätzlich alle relevanten Bereiche der Zahnheilkunde außer Kieferorthopädie an. Bei der Anmeldung entscheidet der Patient an Hand von Informationsmaterial und Anmeldungsformular, ob er eine Basisversorgung im Rahmen einer Kassenleistung wünscht, oder ob er Privatleistungen, beziehungsweise eine ganzheitliche Behandlung in Betracht zieht. Diese Trennung ist nicht absolut, sondern dient der Orientierung.

In einer umfassenden Befundaufnahme und Beratung werden neben der zahnärztlichen Grunduntersuchung das Parodontium, mögliche Störfelder, z.B. devitale Zähne, Funktion des Kausystems mit Auswirkung auf das Achsenorgan Wirbelsäule/Becken und die Materialproblematik beurteilt.

Ein Schwerpunkt liegt in der Parodontologie. Mein Lehrer und Supervisor Dr. R.L. Holt, D.M.D., Ph.D., F.A.C.D., hat mir in wiederholten Arbeitskursen 1994, 1996, 1997, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003 das Verständnis für das Parodontium und für den Umgang mit Knochen bei Implantaten nachhaltig geschärft. Bei Parodontitis wird der Patient in ein Mundhygieneprogramm eingebunden mit exakter Befundaufnahme von Plaqueindex, Blutungsindex und bis zu acht Messwerten pro Zahn. Wenn nötig werden Funktionsanalysen und Untersuchung des Keimspektrums angeschlossen. Mögliche Defizite des Immunsystems werden mittels Applied Kinesiology eruiert.

An diesem Punkt wird über Ernährung und Lifestyle gesprochen und die Problematik von Amalgam erläutert. Orthomolekulare Ergänzung und eventuell Darmsanierung werden erwogen und wenn nötig eingeleitet.

Die Therapie bei fortgeschrittener Parodontitis wir mit photodynamischer Laserbehandlung (Konzept der Fa. Helbo nach Universität Wien) unterstützt. Dieses System scheint mir wegen des speziell schlanken Glasfaserlichtleiters besonders geeignet um in alle schwer zugänglichen Bereiche des Parodontiums zu gelangen.

Danach ist eine Langzeitbetreuung in Form von Recall gewährleistet.

Es steht ein geschultes Prophylaxeteam zur Verfügung:

Frau Brenner seit 1986, Frau Peinhopf seit 1989 und Frau Englert seit 1990 haben die Diplomprüfung der Dental Hygiene -Schule der Universitäts-Zahnklinik in Graz mit Auszeichnung abgeschlossen.

Frau Brenner und Frau Peinhopf sind zusätzlich in Lymphdrainage für Zahnarzthelferinnen ausgebildet, sowie Frau Brenner als THE® Praktikerin (Traditionelle Europäische Heilkunde).

Bei der Implantologie wird auf eine sorgfältige Planung mit der Möglichkeit einer 3-D-Planung mit virtueller Implantation größter Wert gelegt. So können ganze Kieferversorgungen auch mit Sofortbelastung mit Implantaten verlässlich versorgt werden. Auch hier ist das Wissen über Funktion, das ich bei Prof. Bumann aus Kiel und bei M.H. Polz erarbeitet habe, zusammen mit meinem ganzheitlichen Verständnis der Applied Kinesiology unerlässlich. Daher zählt auch die restaurative Rehabilitation mit Bissumstellung nach vorhergehender ganzheitlicher Analyse des stomatognathen Systems zu meinem erfolgreichen Repertoire.

Das Ziel ist, metallfreie Rekonstruktionen zu fertigen. Als Material werden Zirkonkeramik, BioHPP oder PEEK verwendet und vorwiegend mittels Cad Cam Technologie verarbeitet.

Das Beachten der Kriterien der individuellen Amalgamausleitung nach dem Konzept von Dr. Gerz und Dr. Klinghardt ist Standard.


Walter Pongratz
Dr. med. univ.
et med. dent.
Raiffeisenstr. 12
8401 Kalsdorf/Graz
Telefon:
03135/53103 
Fax:
03135/53103 40
 

 

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